Sonntag, 15. Oktober 2017

Nix Neues

Am Freitag in der Pizzarella das übliche zweiwöchige Zusammentreffen eines Teils der HSVKler - vielleicht hat ja auch einmal ein Grafensteiner, Moosburger oder Villacher Zeit ?? - ;=))
Wolfi fährt noch weiterhin Trainingsvolllast für den Feldkirchner Marathon Ende Oktober - brumm, brumm, brumm - vom Hardti die Trinkempfehlungen hält er peinlichst genau ein ;=)))
Jahresabschluss
Halbmarathon Palmanova - aus sportlichen Gründen muss ich leider die Teilnahme daran canceln - schaffe zur Zeit nur um die 10km und da fehlt's mir einfach noch an der Zeit richtig aufzubauen - Schade. Wegen Anmeldung müssen wir uns zusammenreden, wo ich helfen kann. Zumindest braucht man in Italien die Runcard (Versicherung), die muss man für ein Jahr abschliessen. Zusätzlich eine Arzbestätigung über Teilnahmefähigkeit. Mit der teilweise kolportierten Vereins- Verbandsbestätigung ist das so eine Sache - bei mir hat es ein paar mal funktioniert aber schon letztes Jahr in Triest haben sie es nicht geschluckt???
H.L.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Bericht von der Weltreise zu den ÖM in Vorarlberg


Die Reise der HSVler ins Ländle

1.      Einleitung
„Harti, bitte schreib du diesmal den Bericht“ – so die Bitte von Michael, der ich natürlich gerne nachkommen. „Na, bitte nit. Wer was wos do wieda drinsteht“ – die Bemerkung von Peter zu diesem Unterfangen.
Ich garantiere nur die Wahrheit zu erzählen. Natürlich lässt mit zunehmenden Alter einerseits das Erinnerungsvermögen nach, andererseits gibt es immer wieder unterschiedliche Blickweisen auf verschiedene Eindrücke.
2.      Die Vorgeschichte
Nachdem ich mit Ingrid bereits im Bregenzerwald das schöne Mellau unsicher gemacht habe, habe ich mit Nennungsschluss die Teilnehmerliste für die Meisterschaften studiert. Es gab zwar insgesamt EINE männliche Meldung eines Kärntner Athleten, der dann aber letztendlich gar nicht startete, unsere Sektion schien aber nicht auf.
Auf meine Rückfrage, ob das ja eh nichts macht, dass wir nicht drinstehen musste ich erfahren, dass aus Gründen der Geheimhaltung (die Anderen sollen nicht wissen, dass wir mit kolossaler Stärke anrücken) mit forcierter Nachmeldung durch Michi gearbeitet wird.
Längere Telefonate mit verschiedenen Stellen haben letztendlich gefruchtet und wir waren mittendrin. Die Startnummernabholung hat den Erfolg bestätigt. Es gab keine Probleme.
3.      Der Vortag
Meine vorgezogene Anreise hatte den Vorteil, dass ich die Zimmer übernehmen und Startnummern abholen konnte, während die Anderen noch unterwegs waren. Als Gaststar war auch Elisabeth Starz vom LV-Vitus vertreten (sie wurde allerdings regelkonform angemeldet, konnte die Gegnerinnen somit nicht mit ihrer Teilnahme überraschen).
Nach einer staubedingten etwas in die Länge gezogenen Anreise trafen wir uns vor der Kaserne. Rasche Absprachen mit der Wache und das Ausfüllen einer Liste sollten für die nächsten Tage das problemlose Betreten der Kaserne ermöglichen.
Danach ab zur Pasta Party. Hervorragende Vollkornnudeln, al dente, die zweite Portion als Nachschlag ohne Kupon (i hob kaum die erste wegdagessn) – es ist erstaunlich welche Nudelmengen Marathonkollegen (z.B. Peter oder Michi) so vernichten können.
Ein kurzer Besuch der Seebühne als kultureller Höhepunkt, war allerdings nicht so schwer, da sich dort die gesamte Anmeldung samt Marathonmesse und Pasta Party abspielte. Danach endlich der Marsch in die Innenstadt zum Bierlokal. Auf Grund der Gruppengröße war es gar nicht so einfach einen Platz zu finden. Daher letztendlich ein Cafe, in welchem es !!!!!NUR KLEINE BIERE!!!!!! gab. Peter hat mit einer Zwillingsbestellung noch gerade so die Kurve gekratzt.
Nachdem man ja nach zwei Riesenportionen Nudeln vor einem Marathon trotzdem immer hungrig ist, der Versuch in einer Pizzeria unterzukommen. Die angesprochene 
Gruppengröße hat auch dieses Unterfangen erschwert.
Nachdem wir von vornherein festgelegt haben: „Drausn sitz ma sicha nit“ fanden wir uns vor dem Lokal unter einem sogenannten „Wärmeschwammale“ wieder. Diese Geräte haben die Eigenschaft sehr punktuell zu wärmen, oder auch nicht. So gab es von „poa is mia has – Peter (am nächsten Ta auch mit Foto bewiesen)“ bis „ma is des kolt - Elisabeth“ die verschiedenen Kommentare zur Lokalität. Es gab große Biere und auch Pizza. Geschmacklich nicht schlecht, allerdings bei einer Person mit größeren Nachwirkungen am Folgetag.
Der Rückmarsch in die Kaserne war noch trocken – dies änderte sich jedoch für die weiteren beiden Tage rapid.
4.      Auf zum Start
In der Früh beim Aufwachen so komische plätschernde Geräusche vor dem Fenster. Der Blick hinaus die Bestätigung, es scheint zu regnen. Michi war der Meinung: „I glab des tropft e lei von de Bama oba.“ Irgendwie haben sie in Vorarlberg ganz komische Bäume. Die tropfen auch dort, wo gar keine stehen – bei uns heißt sowas Regen.
Nach längerem Zögern, irgendwie war die Motivation nicht so recht vorhanden – dann doch die unmittelbare Vorbereitung auf den Lauf.
Peter ließ uns an seiner besonderen Laufschuhhandhabung teilhaben: „Schau wia i in die schua eineschlupf“. Das alles mit vorbereiteter Masche ohne die Schuhbänder zu berühren. Später werde ich noch über den Erfolg dieser Methode berichten, vielleicht sollte er bei den Zwillingen eine Schuhbandknoteneinweisung absolvieren.
Frühstück beim Sutterlütty, war als einziges offen, daher gab es wenig Alternativen. Eine Kassa offen, die Kassiererin war auch für die Zubereitung von Frühstück und Kaffee (mit einer extra langsamen Maschine) zuständig. Neben längerer Warterei hatte hier Didi kleine Probleme im Umgang mit Flüssigkeiten.
Die Anreise nach Lindau erfolgte mit dem Zug. Es schien, dass alle Starter diesen einen Transport in Anspruch nehmen wollten. Der Bahnsteig war schwer überfüllt und Wolfi hatte mit den Nachwirkungen der Vortagespizza zu kämpfen. Früher einmal wurde eine derartige Attacke mit „Chemischer Kampfführung“ bezeichnet, welche mittlerweile geächtet ist. Der Vorteil war ganz plötzlich sehr viel Platz.
5.      Der Lauf
Irgendwie sind Marathons ja alle gleich. Ein bisschen über 42 km lang, mit Start, Ziel und Strecke.
Was war hier erwähnenswert. Eine schöne Streckenführung. Es war nass, kühl und windig. Die Organisation auf der Strecke in Ordnung. Das besondere Flair mit den drei Ländern. Die Freundlichkeit und Begeisterungsfähigkeit der Schweizer.
Leider konnte die Zielorganisation nicht ganz mithalten. Es gibt leider keine Schlechtwettervariante. Es gibt eine sehr umfangreiche Ziellabe, aber wer will schon in Regen und Kälte dort herumstehen. Die große Mühe, die sie sich angetan haben war dadurch beinahe umsonst.
Über Resultate wurde ja bereits ausführlich berichtet.
6.      Die Nachbereitung
Elisabeth ist uns allen um die Ohren gelaufen und hat ihre Altersklasse bei den ÖM gewonnen – hier nochmals eine herzliche Gratulation.
Leider hat es zwischenzeitlich bei der Wache eine Dienstablöse gegeben. Unsere Zutrittszauberliste war ganz plötzlich wertlos. Gemäß neuer Wache gibt es da irgendeinen Oberstleutnant aus Kärnten, der mit ein paar Leuten einfach so in die Kaserne will. Mit einem klärenden Gespräch konnte letztendlich doch eine Lösung gefunden werden.
Der Abend verlief wirklich ereignislos. Pizzeria Indoor, es wurde für uns ein eigener Tisch zusammengetragen, die Pizza hervorragend, genügend Bier gab es auch.
7.      Die Rückreise
Am Montag Rückgabe der Zimmer. Danach die Entscheidung in Bregenz zu frühstücken. In dieser Stadt gibt es ca. so um die 150 hervorragende Bäckereien. Es ist uns mit aller Anstrengung gelungen ein Lokal zu finden, das nicht diesen Kriterien entsprach.
Na ja – es hat etwas zu essen und trinken gegeben. Man muss auch einmal die anderen Seiten einer Stadt kennenlernen.
Die Heimfahrt regnerisch, bei München mit Wolkenbruch. Der Vorteil ist, man muss immer konzentriert fahren.
Rast in „Hermanstätten“, jener Raststätte in Eben im Pongau, wo bei einer Fahrt mit Hermann Pflichthalt ist.
Eintreffen in Kärnten bei Sonnenschein.
8.      Zusammenfassung
Die Reise war insgesamt erfolgreich. Vielleicht nochmals das Ergebnis der Kärntner Meisterschaften im Detail:
ü  Wolfi – Erster, Michi – Zweiter, Peter – Vorletzter, Gerhard - Vierter
Was haben wir aus der Reise gelernt:
ü  Peter sollte lernen die Schuhbänder richtig zuzubinden. Durch die ihm eigene Methode könnten durch Rutschbewegungen zwischen Fußsohle und Schuh Blasen an den Füßen entstehen. In diesem Fall sogar eine etwas größere, aber sehr sehr schöne Blutblase.
ü  Michi sollte versuchen seine Kappe so zu versorgen, dass durch das Hineinstecken in die Hose keine Reibstellen entstehen. Das Blut in der Wäsche geht so schwer heraus.
ü  Wolfi müsste mehr auf gesunde Ernährung schauen. Weitere chemische Angriffe könnten ihn mit dem Völkerrecht in Konflikt bringen.
ü  Diddi – huldvolles Schweigen (altersbedingt)
ü  Elisabeth war als Gast und erfolgreichstes Mitglied der Reisegesellschaft eine Aufwertung.
ü  Gerhard – immer und überall tadellos (was denn sonst) 😊

Sonntag, 8. Oktober 2017

ÖM Marathon in Bregenz + Grazer Marathon+Halber

Gratulation den 4 Meisterschaftsstartern - die AK 50 wurde dominiert - Hardti hat sich etwas zurückgehalten um den Verein nicht allzu gierig erscheinen zu lassen ;=)))))) - Lasset euch die Biere schmecken!!!!!
Zusätzlich haben sich im Fernduell Wolfgang in Bregenz und Dietmar in Graz mit jeweils 3:19 nichts geschenkt - SUPA!!!!!!
In Graz ist ein schnelles Pflaster - Marco Weisse mit 1:19 und Christian Kummer mit 1:51 haben es eindrucksvoll bewiesen - toll!!!!!
Ein weiteres TOP-TOP Ergebnis - unser schnellster Feuerwehrathlet - Didiiiiiiiii Kristan in seiner AK Berufsjungendlich den ERSTEN PLATZ beim Viertelmarathon.
Krieg ja fast nasse Augen - Burschen - des woa a ganz, ganz starke Vorstellung dieses Wochenende.

 

Freitag, 6. Oktober 2017

Lauf- und Veranstaltungsprogramm - Vorschau und Ideen 2017

Optimistische Vorschau 2017
Trainingsprogramm für Sonntagsläufe ist beim Parallelpost - obiger Reiter "hsvk trainingsprogramm" - genauer angeführt
Der Sonntags-Frühtrainingslauf ist fix am Programm. Normalerweise Start um 7:00 bei Apotheke Ebenthal - Mindestlänge ein Halber


Was wäre für die Läufer wieder interessant - weitere Vorschläge nehme ich gerne entgegen und stelle sie nach dem Datum der Veranstaltung gereiht dazu
Läuferstammtisch November ist am Dienstag 7. November um 17:30 wie immer beim Horsti's
Herbst bis späteste Jahreszeit im November

Jahresabschluss ist der Halbmarathon in Palmanova - Sonntag 19. November - Sammelanfahrt, Lauf und bei Udine Pizza-Jahresabschluss

2018
2. PARENZANA MARATHON - 21er April = ein Halbmarathon
Great running event starting in Croatia-Kanegra and finishing in Slovenia-Portorose. The date of the event is saturday 21st april.
You can run 6 km, 13 km and Half maraton Parenzana 21 km as solo runner.
Relay team run (2 or 3 person) will also be available for 13 and 21km https://www.facebook.com/parenzanamarathon/

Rennradfahren 2018 - Ich lehne mich wegen meiner Gesundheit weit aus dem Fenster und hoffe dass nächstes Jahr nicht wieder so ein Seuchenjahr wie 2017 wird.
Das Radln ist leichter unter Kontrolle zu halten und ich werde versuchen drei Österreichveranstaltungen zu machen - super wäre für mich drei mal die mittlere Strecke ???
Österreichischer Alpencup
27. Mai - Amade Radmarathon - Radstadt - 96km 1535hm oder 147km 2221hm
24. Juni - 5 Seen Radmarathon - Mondsee - 75 km / 400 Höhenmeter oder 134 km / 1.150 Höhenmeter oder 200 km / 2.300 Höhenmeter
September - Eddy Merckx Classics - Kurze Strecke: Die kurze Strecke hat eine Länge von 63km und 918HM, Mittlere Strecke: Die mittlere Strecke hat eine Länge von 106km und 1593HM, Lange Strecke: Die lange Strecke hat eine Länge von 169km und 2609HM
  • die folgenden Läufe werden als Vorschlag 2018 nachgezogen
  • 15. Oktober 2017 - der Chianti Marathon Mitte Oktober als Gelände 42er wäre natürlich auch ein Hammer und auch als Familienausflug interessant??
  • Höhenunterschied von 980m. Praktisch die gesamte Strecke geht über off-road, Feld- und Waldwege und Pfade, bei denen es gilt, Steigung und Gefälle zu überwinden. Vorbei an Gutshöfen, alten Festungsdörfern, Weingütern und Panorama-Aussichtspunkten. Im Gegensatz zu anderen Ecomarathons z.B. in Berggebieten, ist unser Lauf einfacher und schneller. Man muß kein Trail-Spezialist sein, aber es ist viel Muskeleinsatz gefragt. Höchstzeit: 8 Stunden.
  • Was ist der “Ecomaratona del Chianti”? Veranstaltungen, wie die unsere, werden kreiert mit der Idee, Landschaft, Kochkunst und Tradition unserer Region hervorzuheben, in einem sportlichen Gesamtbild, gezeichnet von selten schönen, wie natürlichen Laufstrecken, kleinen Pfaden und weißen Straßen… eingerahmt von zahlreichen Events vom Abend- und Mittagessen mit den Athleten, über organisierte, kostenlose Führungen von Villen, Schlössern und vielen kulturell wie landschaftlich sehenswerten Orten, in den umliegenden Kommunen.
    Unsere Sportveranstaltung ist viel mehr als nur ein Rennen : Sie ist DAS Sport-Highlight Wochenende vom 14. bis 16. Oktober 2016 in Castelnuovo Berardenga, in der Provinz von Siena, an dem alle Besucher verschiedene Möglichkeiten haben, die Schönheit des einzigartigen Weinanbaugebietes Chianti in der Toskana kennenzulernen.
  • - zusätzlich wurde eine Teilnahme beim Venedig Marathon angedacht - wäre den 22. Oktober - immer den 4. Sonntag im Oktober (wäre mit einer Übernachtung in Mestre sicher wieder eine lustige Geschichte)
  • -   Oder 5. November doch den Marathon in Nizza - als Vorschlag ziehe ich ihn ja schon eine Ewigkeit mit.
    Nizza / Frankreich
    Nizza ist eine moderne, blühende Stadt mit vielen kulturellen Aktivitäten wie Ausstellungen, Festivals und Kongressen. Der malerische Charakter der Altstadt mit den lebendigen kleinen Gassen, dem bunten Blumenmarkt und dem alten Hafen ist noch traditionell. Die zum Wahrzeichen der Stadt gewordene, famose «Promenade des Anglais »‚ ist Start des Marathonlaufes. Durch die von den Alpen geschützte Lage gibt es in Nizza keinen Frost und nur selten Schnee. Im November liegen die Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad Celsius.
    Achtung:
    Der Veranstalter setzt für die Rückfahrt von Cannes nach Nizza kostenpflichtige Busse nur für Marathonläufer ein - bitte bei der Anmeldung beachten.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Dienstag - Läuferstammtisch

8 Mann hoch fanden sich beim neu geführten Horsti's ein.
4 Mann Vorbesprechung für Vorarlberg Marathonmeisterschaften - viel Spaß und auch ein Quentchen Glück !!
1 Marathonläufer und 2 Halbmarathonis in Graz - das gleiche wie für die Vorarlberger.
Nächste Woche sollten wir dann genauer besprechen wie wir für Palmanova Anmeldung vorgehen werden.
Noch einen hoffentlich schöneren Oktober als wie der September war.
H.L.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Abschluss Berglauf Kleinkirchheim - und Feuerwehrlauf - und Ferlach

Heute Sonntag war der Abschluss einer langen Berglaufsaison - 17 Veranstaltungen und der Wolfi hat sich durch alle durchgebissen - ob Oberland oder Unterland, ob weit oder glei um's Eck, has oder kolt, steil oder normal, super Streckn oder naja - es war ihm alles egal - durch muas I - jetzt hat er es geschafft - Gratulation ohne Wenn und Aber, der Wille versetzt Berge!!

 
Am Wochenende war wieder eine große Zündlerparade, äh Feuerwehrveranstaltung mit dem Feuerwehrlauf - a klaner Roter, fast schon Wahlwerbung ;=))) - aber ganz herzliche Gratulation zum ersten Platz in deiner Altersklasse TOP - ein Hoch der ewigen Jugend !!!!!


Beim Ferlacher Lauf vertrat uns mit großem Einsatz unser Kalles Norbert auf der Volkslaufstrecke würdig und erreichte in der Altersklasse M70 den zweiten Platz - ein dreifach Hoch dem Jungspatzen ;=))
H.L.