Dienstag, 1. November 2016

Röntgenlauf 2016 - Abschluss der Ultrasaison



Am letzten Wochenende im Oktober machten sich 6 HSVKler auf, um den Röntgenlauf in Remscheid zu rocken, zu belaufen, zu bezwingen, zu verfluchen, zu verdammen, zu verjammern - wie auch immer.
Hin und retour 1950km - auf dass die Arschbacken krachen ;=))) und das, nur um 63,3km a bisale im Gelände umatum hupfn zu können - de spinnen ja de Kärntna - es waren aber genügend andere in der Gegend, die hatten genau den gleichen Vogel (Lämmergeier) - genau gesagt allein für den 63er Ultra um die 450 Anmeldungen - Wahnsinn (des Vogale) steckt an ;=))))
Was ist das Schöne an so was - die Gruppe - du bist immer in der Geborgenheit von Gleichgesinnten - es gibt keine Probleme die man nicht gemeinsam lösen könnte - man braucht sich überhaupt nicht beweisen, alles was man an Leistung bringen kann wird gewürdigt und akzeptiert - so soll es auch sein und deswegen macht es auch unheimlichen Spaß.
Anreise aufgeteilt auf 2 Autos - laaaaaaaaaaaaaang und noch einmal laaaaaaaaaaaaang - brumm brumm
Ankunft am frühen Abend und reibungsloser Erhalt der Unterlagen - es waren keine Schreibtischärmelschonerartisten im Einsatz sondern die Abwicklung erfolgte ganz im Sinne der Athleten. Hotel bezogen - gute obere Kategorie und dann ab in die Stadt zum obligaten Pizzaverzehr und auf 1 - 2 - 3 - ??? Weizen, Pils oder Alkoholfrei. Das Ganze im umfunktionierten Renault 6 Sitzer, man soll das Vorschriften-blabla nicht ganz zu päpstlich nehmen - Wolfi saß im Kindersitz unterm Peter, er klang beim plauschen etwas dumpf ;=))))
Am Sonntag reibungslose, enorme Frühstücksaufnahme und dann Taxifahrt in einem regulären 7 Sitzer zum Start. Für einen Ultra, Leute in Massen - das ganze Drumherum durch ein großes Sportzentrum großzügigst, heiße Duschen im Überfluss, fast schon Luxus - TOP.
Der Lauf selbst - wer das Kreuzbergl im Herbst kennt - so ähnlich, nur halt über 63,3km - mit ungefähr 3mal den Magdalensberg dazwischen, wobei das AUFE eher problemlos war aber das OBE mit dem Laufe der Kilometer immer gschis..... für die Oberschenkel war - sei ma oba kane Jammaranten - weil das Ziel war irgendwann mal da - für die einen sogar aus Verletzungsgründen leider etwas früher, aber Gott sei Dank sind wir jetzt schon so gscheid, dass wir wissen, der nächste Lauf kommt bestimmt und wir brauchen uns daher auf keinen Fall verheizen.
Nachbesprechung am Abend wieder in der Stammpizzeria mit dem Renaultbus und dann ab in die Betten - ich wusste bei jeder Drehung genau die exakte Position von meinem Kreuz, der Oberschenkel und der Knie - einfach Jauuul - aber war ja selbst so gewollt ;=)))
Und dann am Montag die Rückreise - einfach herrlich und erfrischend - Körper tot und gut 950km auf der Autobahn - Herz was willst du mehr - zur Auflockerung noch einen fremden Auspufftopf bei ca. 140kmh mittig genommen - man vergönnt sich ja sonst nix.
Um 17:30 der Erste und um 19:00 der Letzte stöhnend, jammernd aber zufrieden zu Hause eingetrudelt. Im Hinterkopf schon wieder - was kommt als nächstes, wobei ich nur eines ganz genau weiß, Biel der 56er ist mir für eine Nachtlaufpartie einfach zu anstrengend und zu weit. Wenn ich mich schon über 56 km läuferisch bewege (eher nur mehr als joggen zu bezeichnen), möchte ich wenigstens von der Landschaft auch was sehen.
H.L.


Dienstag, 25. Oktober 2016

Läuferstammtisch November - Casinolauf

Dienstag um 17:30 war der vorgezogene Läuferstammtisch beim Horsti's. Anwesend der harte Kern und die betroffenen Röntgenlauffahrer.
Wenn man die Leiden aller Teilnehmer sich so angehört hat, wäre es besser wir fahren nicht mit 2 Autos sondern gleich mit dem SanKW vom Bundesheer.
Abfahrt ist am Samstag um 6:50 in Ebenthal und erster Treffpunkt am Brückenparkplatz beim Ossiachersee.
Alles weitere wird sich in Deutschland weisen, allzu große Erwartungen hat, glaube ich, keiner von uns.
Bitte nicht vergessen Daumen, große Zachen usw. für uns halten ;=)))

Nachtrag - Gratulation Christian für die Teilnahme beim Casinolauf in Velden - in einem flotten 4:47 Schnitt die fünf Runden und 6,5km heruntergebogen - weiß vom Vorjahr, dass dies gar nicht so einfach ist, denn die Steigungen summieren sich, so wie die Beine immer müder werden - ein dreifach Zicke - Zacke hey ;=)))
H.L.

Montag, 24. Oktober 2016

Röntgenlauf 30. Oktober 2016

    Streckenkarte vom Röntgenlauf - einfach anklicken
ACHTUNG WICHTIG - Endbesprechung für das Röntgenwochenende ist am Dienstag 25.10 im Zuge des Läuferstammtisches - bitte die Teilnehmer sich unbedingt dafür die Zeit nehmen.
Da es mir im Frühjahr gesundheitlich ausgezeichnet geht, diesen Zustand natürlich auch für weiterhin als gegeben annehme ;=))) und ich mir nach dem Mozart für heuer im Herbst ein Ziel setzen möchte, habe ich mich schon jetzt für den Röntgenlauf-Ultramarathon (etwas über 10km oder so ähnlich ;=)) in Deutschland am 30. Oktober angemeldet. Die Anmeldung geht komplett über die Homepage des Veranstalters http://www.roentgenlauf.de/ - kostet zur Zeit für den Ultramarathon 36 Euronen und ist watscheneinfach - man gibt seine Daten ein inkl. Champion Chip Nummer (soweit vorhanden) - kommt auf die Bezahlseite, gibt seine Kontonummer mit IBAN ein und gibt das Einverständnis, dass der Veranstalter die 36 Euro abbuchen kann und das war's.
Wenn's den einen oder anderen interessiert - sechs fahren schon fix (die laus, wolfi, hardti, die zwei weisses, baumi - in Schwebe die zwei Weisses) und da ist es leichter sich anzuhängen - Gesund sein zu diesem Termin ist klarerweise Voraussetzung - im Negativ-Fall wären aber die 36€ das kleinste Übel
die laus

Sonntag, 23. Oktober 2016

mittlere Wochenendlaufeinheit

Heute war der Trainingsabschluss für den Röntgenlauf - um die zwanzig Kilometer im mittleren Tempo. Der eine hat`s am Knie, der andere Beton in den Haxen, der dritte zu wenig lange Kilometer in der Vorbereitung - so hatte jeder sein Scherflein zu tragen - wie's ausgegangen ist, werden wir in einer Woche genau wissen.
Bitte nicht vergessen - am Dienstag ist vorverlegter Läuferstammtisch - die Piefkegeiger bitte unbedingt den Termin einplanen.
Viel Spaß am Mittwochfeiertag - der Casino-Veldenlauf ruft - allen Teilnehmern viel Erfolg.
H.L.

Sonntag, 16. Oktober 2016

Wörthersee - Holland - Köttmannsdorf

 Man sieht, der Verein war am Sonntag wieder international - speziell in Köttmannsdorf - die Großstadt südwestlich von Celovec ;=))                     1. die Eröffnung machten wie üblich die varuckten Longjogtrainierer. Start um 7:00 beim Strandbad für 3 Unerschrockene und dann gegen den Uhrzeigersinn (falls nur Digitaluhrbesitzer ;==))) zuerst über die Nordseite, um den See. Kummer, Senior Weisse und die Laus waren die vorher genannten - Christian nahm es als Auslaufen nach Graz und lief """nur""" einen verkürzten 25er, die anderen Zwei gingen über die volle Distanz - 38,6km,3:42:25 und einen 5:45 Schnitt - der Wolfi hat als Leitwolf und Einpeitscher gefehlt ;=))))
2. Unser Dietmar A. war in Amsterdam Marathönli laufen - laut seinen Angaben, perfektes Laufwetter und mit 3:25 eine sehr gute Zeit - mir wer ma jo olle a nit jinga - meinen herzlichsten Glückwunsch, du bist eine Einserbank - nur weiter so!!!
3. Unser Didi Kris... wetzte ein paar Runden in Köttmannsdorf - einmal nicht Feuerwehreinsatz sondern Vergnügungsläufchen - ist mir ein großes Vorbild wenn ich in drei, vier Monaten in seinem Alter bin - optischen Vergleichsschätzungen weiche ich schon geflissentlich aus.
H.L.

Freitag, 14. Oktober 2016

Amsterdam und Wörthersee

Preisfrage???????????  Wer rennt in Amsterdam den Marathon und wer macht die Wörtherseerunde  --   ja richtig - der Dietmar rennt den Tulpenzüchtermarathon, viel Spaß und keine Leiden dabei - Daumen hoch - der mickrige Rest ;==)))) rennt am Sonntag um den Wörthersee, ich hoffe es sind dieses Mal mehr als der Wolfi und I - strengts eich on Buaschn ;=))
H.L.

Sonntag, 9. Oktober 2016

Longjog um den Wörthersee + diverse Vergnügungsläufchen in Graz

Den Beginn machten am Sonntag um 7:00 Wolfi und die Laus mit einem Lonjoggerl. Start beim Strandbad in Klagenfurt, über die Südseite nach Velden und Nordseite wieder runter. Wetter war am Anfang mehr bescheiden, aber ab Velden erbarmte sich die Sonne und es war ein angenehmer Herbsttag. 38,48km - ein 5:40 Schnitt und Gesamt 3:37:52 - wir waren ausgesprochen zufrieden und als lange Einheit fürn Röntgenlauf hat es ausgezeichnet gepasst. Am nächsten Sonntag laufen wir das gleiche Programm nur dann zuerst die Nordseite.

Drei Mann hoch - waren in Graz - Uhrturm schauen - und das bei drei Bewerben
Marco Weissensteiner - auf dem Viertelmarathon, in Laibach heißt der Lumpilauf ;=)) - ganz schön flott unterwegs - Gesamt 6er mit beachtlichen 0:38:18
Peter Weissensteiner musste die Schnelligkeit für die 63km beim Röntgenlauf antesten - ist ihm mit 1:32:45 ausgezeichnet gelungen - aber offensichtlich ist ihm noch nicht so richtig bewusst, dass die Streckelänge draußen 63,3km und nicht 21,1km ist und ihm daher die Grazer Richtzeit aber auch schon gar nichts helfen wird - im Negativfall einen längeren Leidensfußmarsch
Christian Kummer kommt heuer einfach nicht richtig in Form - bewundernswert, dass er sich trotzdem den Marathon angetan hat - Gratuliere
H.L.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Läuferstammtisch vom Dienstag 4.10

Unter sehr reduzierter Beteiligung fand der Läuferstammtisch beim Horstis statt.
Es gab grundsätzlich nichts Nennenswertes zu besprechen - Nachbesprechung (durch den Kakao ziehen ;=)) ) der letzten Teilnahmen und das wars.
Achtung - wie schon angekündigt - der nächste Läuferstammtisch findet schon am Dienstag den 25. Oktober beim Horstis statt - deswegen, dass sich die Röntgenlauffahrer noch einmal genau besprechen können und daher sollten zumindest diese alle vertreten sein. Mario fällt aus Gesundheitsgründen aus, so sind wir genau 6 Mann hoch die die Deutschen Laufpisten erobern werden ;=))
H.L.

Dienstag, 4. Oktober 2016

Dolomitenmann - Bericht - Nachtrag vóm Michi

Bis vor ganz Kurzem war er noch blau -  aber jetzt hat der Michi doch die Kraft für den Dolomitenmannbericht gefunden - MOLTO GRACIAS

Red Bull Dolomitenmann 2016
Nur für die „HÄRTESTEN UNTER DER SONNE“
Es war wieder soweit. Nach dem erstmaligen Antreten 2014 ergatterten die Sattnitz Bären wieder einen der begehrten Startplätze für den Red Bull Dolomitenmann. Es fanden sich auch wieder Sponsoren, die für das Nenngeld und ein cooles T-shirt aufkamen. Einzig die Frage wer als Paragleiter zum Einsatz kommen sollte, war bis einen Monat vor dem Start nicht geklärt. Mit jedem neuen Tag wurde es enger. In Kärnten und Osttirol fand sich kein Flieger mehr. Na da blieb uns nichts anderes übrig, als die Suche auszuweiten. In Oberösterreich wurden wir fündig. Thomas Höller, ein höchst motivierter und äußerst sympathischer Flieger komplettierte unser Team. Die 29. Auflage des härtesten Teambewerbes der Welt (laut Erfinder Werner „Grizzly“ Grissmann) war für 10. September 2016 angesetzt.
Wolfi, Gerti und ich brachen am Freitag dem 9. September am späten Vormittag nach Lienz auf. Thomas unser Paragleiter aus Linz und Markus der Kanute waren ja bereits seit Mittwoch in Lienz und hatten bereits etliche Trainingseinheiten vor Ort absolviert. Kurz vor 14.00 Uhr trafen wir am Campingplatz mit Thomas zusammen. Er schilderte äußerst motiviert seine Eindrücke und berichtete auch von den erfolgreichen Trainingsflügen. Beachtliche Leistungen, da der Veranstalter nur am heutigen Tag die Schirme der Paragleiter aufs Kühbodentörl transportierte. Für den ersten Trainingsflug musste Thomas den Schirm selbst auf den Berg schleppen. Markus hatte auch schon den Startsprung in die Drau hinter sich, war jedoch noch auf der Isel unterwegs. Somit konnten wir in Ruhe die Zimmer beziehen und bei ‚da Leonardo‘ eine Pizza genießen. Während dem Essen kam auch schon der Anruf von Markus, dass er sein Training beendet habe und noch für ein paar Bilder beim Iselkatarakt warten würde. Beim Abholen der Startunterlagen packte mich erstmals leichte Nervosität, anders war es nicht zu erklären, dass ich im Rennbüro meine Unterlagen bei den Paragleitern einforderte. Der Irrtum klärte sich auf und stolz nahm ich das Startsackerl für den Bergläufer mit der Startnummer 55 in Empfang. Weiter ging’s zur Isel. Hier trafen wir Markus mit seiner Freundin Uschi. Außerdem gab es ein Bild mit Manuel Filzwieser aus dem Siegerteam des Vorjahres.  Nachdem alle Aufnahmen im Kasten waren, wollten Gerti und ich die Zeit nützen, um in Amlach Vitamine in Form von Zwetschgen ab Hof zu kaufen.
Es blieb nochZeit für ein Getränk am Hauptplatz. Da lief uns auch der Vater der Veranstaltung Werner „Grizzly“ Grissmann über den Weg. Das verlangte natürlich nach einem Foto. Pünktlich um 18.00 Uhr begann das Briefing für den großen Tag. Im gut gefüllten Stadtsaal knisterte es wie schon im Jahr 2014. Die für die einzelnen Disziplinen verantwortlichen Renndirektoren erklärten die Abläufe. Ohne Zeitverlust wechselten wir zur Spaghettiparty. Obwohl hier nur die Sportler zutritt hatten, mussten wir recht lange anstehen, bis wir endlich das Buffet erreichten. Die Nudel und Salate konnten sich allerdings sehen lassen. Geschmacklich al dente und riesige Portionen ließen die Sportlerherzen höher schlagen. Nachdem die Bäuche voll waren, stießen wir zu unseren Damen in die Pizzeria. Der unerwartet einsetzende Regen verunsicherte vor allem unseren Mountainbiker Wolfi, da die Abfahrten bei Nässe noch gefährlicher waren. Egal, das schlechte Wetter tat unserer positiven Stimmung keinen Abbruch, da die Prognosen für den Samstag optimal waren. Thomas holte seine Freundin Sonja vom Zug ab. Bis auf Wolfi’s Frau Astrid und seine Kinder Sabrina und Michael, die am Samstag in der Früh anreisen sollten, waren wir komplett. Wir drehten noch eine kleine Runde über den Hauptplatz und wanderten durch den Nieselregen zurück ins Hotel.
Jetzt waren wir mit dem Packen der Rucksäcke für den Berg gefordert. Zusätzlich musste ich mich auch für mein Wettkampfdress entscheiden.…
Kurz nach 23.00 Uhr begann eine unruhige Nacht. Trotz des recht ausgefüllten Tages konnte ich nicht recht einschlafen. Da nützten auch verschiedene Rituale wie Polster durchs Zimmer tragen oder T-Shirt wechseln nichts. Es regnete noch immer. Zwischen dem Verkehrslärm hörte man die Stimmen der Nachtschwärmer. Vom Hauptplatz dröhnte die Musik der Ö3 Disco. Irgendwann schlief ich dann doch ein.
Der prüfende Blick aus dem Fenster lässt Freude aufkommen. Die Wolken haben sich verzogen und die Berge ragen in den blauen Himmel.
Im Hotel wird heute schon ab 06.00 Uhr Frühstück angeboten. Wirklich ein tolles Service. Kurz vor 07.00 Uhr begebe ich mich Richtung Europaplatz zur Kleiderabgabe. Noch ist es sehr ruhig in der Stadt. Hauptsächlich Bergläufer und Paragleiter sind unterwegs. Die ersten Paragleiter sitzen schon in den Shuttlebussen. Scheinbar schon länger, da die Scheiben ziemlich beschlagen sind. Nachdem ich meinen Kleidersack abgegeben habe, eile ich zurück ins Dolomitenhotel. Jetzt wird es auch für Gerti Zeit aufzubrechen. Sie soll mit den Paragleitern Richtung Kerschbaumer Alm aufbrechen. Tatsächlich wartet um 07.45 Uhr noch eine Hand voll Flieger auf den letzten Bus. Nachdem Gerti auf dem Weg Richtung Kühbodentörl ist, gehe ich zurück ins Hotel. Jeder Athlet weiß, was jetzt kommt.
Um 09.00 Uhr schlendere ich das erste Mal über den Hauptplatz und genieße die Blicke der Passanten. Die Sonne wärmt bereits recht kräftig und kündigt einen perfekten sommerlichen Tag an. Beim Aufwärmen entlang der Isel treffe ich auf immer mehr Läufer. Auch Andi Goldberger grüßt freundlich. Es ist kurz vor dreiviertel zehn und somit Zeit Richtung Start zu gehen.
Am Hauptplatz entdecke ich Wolfi, Astrid und ihre Kinder Sabrina und Michael. Auch Markus grinst wie gewohnt. Alle sind gut gelaunt und wünschen mir viel Glück. Ich begebe mich zur Startkontrolle, werde registriert und befinde mich ruckzuck unter den vielen anderen Bergläufern im Startbereich. Goldi gibt noch ein Interview und der Sprecher verweist auf die letzten fünf Minuten vor dem Start. Der Countdown beginnt und schon ertönt der Startschuss. Der „Grizzly“ eröffnet den Tag der Leiden und Freuden….Ich befinde mich wieder im hinteren Startbereich und das ist gut so. Das Tempo ist höllisch. Die Favoriten laufen mit einem Kilometerschnitt von etwas mehr als 3 Minuten. Wir am Schluss des Feldes sind  nur eine Minute langsamer. Wie hat es Otmar Fuxsteiner vom Team Dirndltal beim Frühstück treffend ausgedrückt: „Do san koåne Nockapatzln dabei!“. Diesmal verläuft die Strecke ums Dolomitenstadion herum nach Amlach und ist so für die Zuschauer interessanter als entlang der Hauptstraße. Wir erreichen Amlach und der Puls überschlägt sich schon. Wir verlassen die Asphaltstraße und kommen zur ersten Steigung. Völlig außer Atem muss ich das erste Mal gehen. Begleitet werde ich von aufmunternden Worten einfühlsamer Zuseher, die lautstark verkünden: „Die sind ja jetzt schon fertig, das schaffen die nie bis hinauf!“. Und schon beginnt der  Goggsteig -mörderisch –keine Chance einen Rhythmus zu finden. Wurzeln, Stufen und Steine. 360 Höhenmeter auf 900 Meter Länge. Endlose 16 Minuten. Die Oberschenkel brennen, die Atmung überschlägt sich. Endlich taucht die erste Labestation auf. Jetzt beginnt mit dem Franz-Lerch-Weg ein moderater Abschnitt bis zum Klammbrückl. Schon ist die zweite Labestation da und es geht ein Stück den breiten Forstweg Richtung Kerschbaumer Alm hinauf. Gerade passt der Schritt, da schickt uns die gelbe Dolomitenmanntafel wieder eine steile Böschung hinauf. Nach genau einer Stunde erreiche ich die Abzweigung Hallebachtal. Zeitlich liege ich sehr gut, jetzt geht’s ins Eingemachte, Hier halten sich nur mehr vereinzelt Zuschauer auf. Einer von ihnen entpuppt sich als einer der besten Marathonläufer Österreichs. Der Villacher Roman Weger feuert mich an. Ein Geröllfeld löst den weichen Waldboden ab. Endlich ist die Baumgrenze erreicht, die Oberschenkel ziehen schon seit über einer Stunde, das Ziel ist das erste Mal sichtbar, verschwindet aber gleich wieder hinter einem Hügel. Das gesamte Rennen habe ich  Sichtkontakt zu anderen Läufern, ein positiver Umstand. Laufen und gehen wechseln sich ab, leichte Steigungen tun inzwischen furchtbar weh. Die letzten schmerzhaften paar hundert Meter. Ich blicke Richtung Ziel und höre eine bekannte Stimme. Gerti feuert mich an, als Zeichen, dass ich sie höre, hebe ich meine Hand. Die Minuten zerrinnen. Der Abschlag mit Thomas wird extrem knapp, auf allen Vieren kämpfe ich gegen den Berg. Der Körper ist leer, Krämpfe in den Oberschenkeln beginnen sich anzukündigen, Herz und Lunge arbeiten auf Hochtouren, nach etwas mehr als 2 Stunden und 16 Minuten erreiche ich das Ziel am Kühbodentörl, fünf Minuten schneller als 2014 aber um 1 ½ Minuten zu langsam, um Thomas den Massenstart zu ersparen. Erschöpft und dankbar nehme ich die wärmende Decke, die Dose Red Bull und eine Magnesiumkapsel in Empfang. Die Umarmung von Gerti beschleunigt die Regeneration. Schon nach kurzer Zeit empfinde ich nur mehr Glück und Freude, wir setzen uns in die Sonne und ich wechsle das nasse T-Shirt. Als erste Stärkung werden Red Bull, Tee mit Rum und Mannerschnitten angeboten. Wir schießen noch ein paar Fotos und machen uns auf den Weg zur Kerschbaumer Alm, wo eine Suppe und ein Getränk bereitgestellt sind. Auf der Hütte herrscht ausgezeichnete Stimmung, bei Musik, Verpflegung und herrlichem Bergwetter kann es ja nicht anders sein. Nach der Stärkung geht’s weiter talwärts bis zum Forstweg beim Lifthäusl, wo die Shuttlebusse warten. Der Abstieg ist geschafft und wir sitzen vorne im Bus, hinten drängen sich Sportler und Schlachtenbummler. Souverän bringt uns die Fahrerin wieder hinunter ins Tal. Am Parkplatz in Leisach leert sich der VW. Die restliche Strecke bis nach Lienz sind wir nur mehr zu zweit. Das Handy läutet und Thomas kündigt die letzten Meter von Markus an. Schaut so aus, dass wir die Zielankunft unseres Kanuten knapp verpassen werden. Am Europaplatz angekommen, bestätigt sich die Vermutung. Wir treffen Thomas und Markus am Hauptplatz. Von Wolfi hat keiner etwas gehört. Endlich meldet er sich telefonisch und bestätigt auch seine Zielankunft. Nun beginnt das Warten auf die Ergebnisse. Im Internet sind nur die Zwischenzeiten bis zu den Mountainbikern veröffentlicht. Wir nutzen die Zeit zum Fotografieren. Andi Goldberger kommt da gerade recht. Freundlich lässt er die Fotosession (Eines noch! Gleich haben wir es! …) über sich ergehen. Die Stimmung ist perfekt. Nur lächelnde Gesichter wohin man schaut. Bei der Chiprückgabe finden wir uns dann auf der Ergebnisliste. Die Sattnitz Bären sind in der offiziellen Wertung des Dolomitenmannes. Somit haben wir unser Ziel erreicht. Wir konnten den 95. Rang von 110 Mannschaften erringen und zählen auch zu den „Härtesten unter der Sonne“. Die Freude ist unbeschreiblich. Wir stoßen mit unseren Begleitern und Freunden auf den Erfolg an. Jeder will seine Erlebnisse des Wettkampfes mit den anderen teilen. Thomas hat eine Bombenzeit mit dem Paragleiter hingelegt. Mit 00:47:58 belegt er den 88. Rang in der Einzelwertung. Wolfi meistert die beinharte Mountainbikestrecke als 96. in einer Zeit von 02:34:22. Und Markus schlägt trotz Schwimmeinlage mit seinen 00:55:59 (93. Rang) Marcel Hirscher um mehr als 1 Minute (95. Rang). Auch ich bin sehr stolz über die Verbesserung von 5 Minuten gegenüber dem erstmaligen Antreten im Jahr 2014. Jetzt freue ich mich aber auf die Dusche. Frisch gewaschen und gekämmt treffen wir um halb sieben wieder am Hauptplatz ein. Markus hat als einer der letzten noch ein Gulasch bekommen. Thomas sitzt bereits bei ‚da Leonardo‘. Na da gehen wir auch hin. Flott ist ein großer Tisch hergerichtet und das Essen bestellt. Inzwischen haben Uschi, Markus und die Fans aus der Heimat auch zu uns gefunden. Bei ausgezeichneter Stimmung geht ein besonderer Tag zu Ende. Ein herzliches Danke an die Sponsoren (GIG Bar und Cafe – Für die Helden von heute, Raiffeisenbank Grafenstein-Magdalensberg, goodwood Holzhandels GmbH., Rio Beton GesmbH&CoKG, Kaposi Nutzfahrzeug GmbH., City Dach) und alle, die an uns geglaubt haben…..
Stolz bin ich auch darauf, dass wir es unter die besten sechs Berglaufbilder des Dolomitenmanns 2016 auf der offiziellen Red Bull Homepage geschafft haben.


Sonntag, 2. Oktober 2016

Traumsamstag .... und Regenschichtsonntag beim Ferlacher HM

Der 1. Oktober Samstag entwickelte sich wieder zu einem der letzten Traum-Sommerausklangstage - für mich könnte es bis Dezember so weiter gehen :=))
1. Didi Kristan vertrat unseren Verein würdig beim Jahresabschluss des Berglaufcups - vom See zum Berg - Stockaleplatz - da wächst er um 2 - 3 Zentimeter, so um die 1,90 - Gratulation
2. amol hot der Regn jo kumman miasn - oba grod unbedingt beim HM. Es war eigentlich alles für einen schönen HM Sonntag bei de Ferlacha Feifalan hergerichtet nur der Himmeltate, zuständig fürs Wetter, hat nicht mitgespielt. Was soll's, ist ja noch immer ein Freiluftsport und mia san jo kane Wasalan ;=)) Der Regen selber war eigentlich nicht so schlimm oder störend aber das Geläuf der Drau entlang war doch etwas tief und die großen Lacken und Lacken und Lacken ........ ;=)) Man musste auf den Rand ausweichen, da war's dafür weich - das Ganze relativ stark fordernd - also, wie war's, scheeeen woas ;=)))
Wolfi lief wie eine Maschine und für die unwirtlichen Verhältnisse eine beachtliche Zeit - wie immer top
Die zwei Weisses liefen als Doppelsandwich und beim Zieleinlauf konnte der Senior ein Sekündchen herausschlagen - starke Trainingseinheit für's nächste Wochenende in Graz
Die Laus lief die üblichen 95% hatte keinerlei Probleme aber de Haxn waren nachher wegen der Streckenverhältnisse ganz scheen miede
Christian K. nähert sich schon langsam seinen gewohnten Zeiten, nahm aber den Lauf auch nur als letzte Formüberprüfung für Graz.
Schade für den veranstaltenden KLC dass der Arbeitsaufwand durch das beschis...... Wetter nicht richtig belohnt wurde (Läuferanzahl). Danke für die mustergültige Abwicklung.
3. Nicht vergessen, am Dienstag ist beim Horsti's wieder Läuferstammtisch. Achtung, der Novemberstammtisch wird auf den 25. Oktober vorverlegt - als letzte Absprachemöglichkeit vorm Röntgenlauf.

H.L.

Samstag, 24. September 2016

10km Meisterschaften in Völkermarkt + Longjog am Sonntag + Ferlach 21er

1. Den Beginn machten am Samstag die vier aufrechten Sprinterkönige des HSVK in Völkermarkt beim gemütlichen 10er. Böse Zungen behaupten, dass ein Teil der Teilnehmer noch immer den Drahwurm haben wegen der kurzen Streckenteile - wird aber sicher mit Bier zum abhelfen gewesen sein. In der Mannschaft vor dem HSVK Triathlon und nur ganz knapp hinter dem KLC mit dem keniatischen Wunderläufer - TOP.
-   Marco W. hatte wie üblich kein Erbarmen, bügelte über die Mitstreiter drüber in einer 36er Zeit als ob die anderen Buben wären - und noch Gesamt Klassement 7er - herzliche Gratulation
-   Da Wolfi war auch flott unterwegs, hatte einmal kein Schnaufen und Gehüpfe vom Peter im Kreuz und machte souverän den 4. Platz in der M45 (a neama long, die Vorpensionsklasse rückt immer näher ;=)) in einer starken 40er Zeit - ein kurzer Applaus
-   Der Peter war was gehandicapt, potschat beim Arbeiten und musste sich mit dem 3. Platz AK50 zufrieden geben ;=))) - hipphipphurra - in einer 43er Zeit
-   und der Didi läuft und läuft und läuft und lä......- 4er in der Jungseniorenklasse in einer 53er Zeit - meine absolute Hochachtung
Auf Kosten der Vereinskasse 4 Glas Wasser zum Anstoßen ;=(((

2. Am Sonntag trafen sich wieder die Stammrunde - Wolfi, Dietmar, Christian und Hermann auf einen leicht nebligen Longjog. Ganz kurze 30km waren angesagt - Krumpendorf und retour. Dietmar in Hochform, Wolfi ein Haucherl gebremst durch den flotten Samstag 10er, Christian findet schon schön langsam seine Form wieder und wird im Oktober die Grazer 42er Kurzeinheit angehen, und die Laus hatte die üblichen betonierten Beine - Endergebnis - lustig war's, ganz passabel hurtig war's - jeder selber Schuld der nicht mitgelaufen ist, es gibt keine besseren Gelegenheiten um die notwendigen ganz langen Grund- und auch Mitteleinheiten ohne Gehirnfrust herunterzubiegen ;=))

3. am nächsten Wochenende 2.10 ist der Ferlacher Halbmarathon - schönes Wetter vorhergesagt - eine schnellere Trainingseinheit mit Verpflegungstationen - Wolfi, Christian und die Laus sind bereits angemeldet - weitere Mitstreiter wären optimal
H.L.

Samstag, 17. September 2016

einmal ein etwas nasseres Septemberwochenende

-   Der Opener erfolgte am Samstag durch Don Didi Kristan beim kürzeren Wörtherseetrail - hat mit den richtigen Zutaten - Dreck, Wasser und Schweiss so einen Beton angerührt, dass daran alle Alterskonkurrenten gescheitert sind und er in der Kategorie "aschblond" die Goldmedaille geholt hat. Unser aller herzliche Gratulation - bin mir 100pro sicher, dass er sich als Einziger in seiner Altersklasse das Aufwärmen und Einlaufen nicht hat nehmen lassen, ich müsste dann schon wieder niederliegen gehen ;=)))
-   KM - 10km - die Anmeldungen sind von mir heute durchgeführt worden, die Bestätigungen an die diversen E-Mail Adressen versandt. Die Weisses an Marias Mail.
-    Das Wochenende darauf ist wieder ein Pflichttermin mit dem Halbmarathon in Ferlach - es will ja hoffentlich keiner Speck ansetzen
-   Am Sonntag in der Früh gingen/liefen 4 Indianer auf der Suche nach Bestzeiten die Klagenfurter Halbmarathonrunde. 4 Läufer - 4 Streckenlängen - Abwechslung muss sein ;=))
H.L.

Samstag, 10. September 2016

Ein spannendes Wochenende - Dolomitenmann - Laufen - Eddy Merckx Classics

Ein aktives Wochende - jedem viel Spaß und passables Durchkommen!

1. Am Samstag eröffnte Michi H. den Spaß-Reigen mit der kurzen Einheit auf'n Berg aufe beim Dolomitenmann. Mit einer 2:16 mit Anstand und hinterem Mittelfeld aus der Affäre gezogen (dass man da, speziell als Nichtprofi, überhaupt hinauf läuft - brrrrrrrrr, überhaupt nix neidig) - Gratuliere herzlichst. Gesamtergebnis der Gruppe als 72e auch sehr, sehr beachtlich.
2. Am Sonntag war der Goldberger vom Dolomitenmann Lauf schon wieder wohlauf und bei den Eddy Merckx Classics in Fuschl am Start (noch a Varuckta) - Ich auch, aber nach einem Ruhetag und reduzierter Trainingswoche ;=))))  Diese Veranstaltung ist auch für "mehr solala" Radfahrer (nicht Rennfahrer) wie mich ein Traum - Organisation erstklassig, ein ganzer Haufen Polizei und freiwillige Helfer auf der kompletten Strecke zur Absicherung, die Laben wohl bestückt, das Wetter wie bestellt vom Kaiser, die Schlussverpflegung ausreichend bis du platzt (außer du bist zu faul zum holen gehen, so was soll es ja auch geben). Auf der mittleren Strecke mit 1300hm und 106km hatte ich mir als Ziel 5 Stunden gesetzt - ein Traum wäre 4:30 gewesen - 4:20:58 sind's geworden - das zufriedene Grinsen blieb mir noch lange ins Gesicht gepickt ;=))) - nexts Johr wieda, auf jeden Fall die 106, vielleicht getrau ich mich sogar auf die 160, man wird sehen was die Pumpe dazu sagt.
3. am Sonntag in der Früh war auch Großkampftag an der Trainingslauffront - 4 Läufer mit drei verschiedenen Streckenlängen
Peter und Christian 21
Wolfi 23
Dietmar 31 (ist im geheimen auf unter 3:00 den M unterwegs ;=)) )
H.L.

Mittwoch, 7. September 2016

10km Straßenlaufmeisterschaften am 24. September in Völkermarkt

Achtung - 10km Straßenlaufmeisterschaften am 24. September in Völkermarkt
Für diesen Bewerb führe ich die Meisterschaftsanmeldung spätestens das Wochenende vorher, also am 17. September durch. Anmeldung auf der OELV Seite und Bezahlung der je 15€ Nenngeld pro Teilnehmer - also bitte bis spätestens bis zu diesem Termin bei mir die verbindliche Teilnahme bekannt geben.
H.L.

Sonntag, 4. September 2016

ein sehr aktives erstes Wochenende im September

Der Wettergott hielt die schützende Hand über uns und bescherte uns ein Traumwochenende, welches auch fleißig genutzt wurde.
1. ein Teil verbrachte zumindest den Anfang des Wochenendes in Zeltweg - steifes Gnack holen - bei der großen Flugshow - Düsenjaga schaun - da werden die gstandenen Männer wieder zu klane Buam - na klar, alles nur für die und wegen der Kinder, sunst tät ma eh nit ;=)))))
2. am Samstag Vormittag war der Keltenlauf in Poggersdorf - verstärkt durch unsere 3 Musketiere - Wolfi, Christian und Didi. Hier brachte es der Wolfi bei einem Lauf zum Eintrag in zwei Ergebnislisten - beim 7er und beim 21er - nächstes Jahr macht er auch noch die Staffel ;=))) man vagunnt sich jo sunst nix
3. am Samstag Nachmittag war dann die jährliche Grillerei der Sektion HSVK Marathon beim Golfgut Hardti. Wie bestellt - Grillerei, ist gleichbedeutend mit Kaiserwetter. Als Grillmeister stellten sich dankenswerterweise die zwei "the one and the lonelies and greatest grillchiefs Wolfi and Didi" zur Verfügung und machten ihre Sache perfekt - in Vertretung des Altmeisters Siegi. Die Damen verwöhnten uns zusätzlich wie gehabt mit excellenten Kuchen und Salaten - zum Abschluss kam man sich, wie eigentlich jedes Jahr wieder, vor wie eine ungarische Mastgans. Die Unterhaltungen waren "tiefschürfend", aller Laune perfekt und so stand einem angenehmen Ablauf aber auch gar nichts im Wege. Mir bleibt, wie jedes Jahr, nichts weiter übrig als mich beim Hardti für den reibungslosen Ablauf und die wunderschöne Location zu bedanken und schon für nächstes Jahr wieder anzumelden. Auch das Enkale war ein Lichtblick und der Zwillingsbruder vom Marco soll sich nächstes Jahr den Termin auch wieder einplanen.
Vielleicht sind nächstes Jahr zu diesem Termin nicht wieder so viele Hochzeiten, Airshows, Verwandtenbesuche und dergleichen.
4. am Sonntag wurde dann von Vieren der Fettanteil durch Laufen wieder etwas reduziert.
vier Läufer - drei Streckenlängen
Wolfi und Christian einen guten 10er
Hermann einen guten 22er
Dietmar A. einen 31
wobei es NICHT stimmt, dass die größten Esser die meisten Kilometer laufen mussten ;=))))
H.L.

Montag, 29. August 2016

Traumwochenende ohne offensichtlichen Bewerbsstress

Der Sommer hat am Wochenende noch einmal mit voller Kraft zugeschlagen - herrliches Wetter und das Schönste - es kost nix ;=))
Die Anmeldungen zur Jahresgrillerei sind heuer eher spärlich - wird eher ein intimes Fest - was soll's ??
Am Sonntag waren wir in der Früh zu Dritt unterwegs - ich dachte zuerst meine Brille ist kaputt - dabei war wirklicher Nebel, wobei man speziell im Nebelloch Hörtendorf max. 30-40m gesehen hat - unglaublich. Die angesprochenen Drei haben trotzdem eine etwas hurtigere Trainingseinheit heruntergeklopft - schwach 20km, dafür einen 5:11 Schnitt trotz verhaltenem Einlaufen.
H.L.

Sonntag, 21. August 2016

Kärnten Läuft und HM Meisterschaften

Die Läufer beim HM hatten noch so halbwegs Wetterglück - optimale Laufverhältnisse und solala trocken. Vorher und nachher Regen wie nit gscheid ;=))
Kurzinfo
6e war'n am Start
3e offiziell bei den HM Meisterschaften
3e inoffiziell bei den Massen ;=))
Wolfi ist wieder interner Meister - give me five - ich glaube die anderen Vereinsgranaten weichen ihm schon aus
Michi 3er M50
Didi 3er M65         -        beiden Medaillengewinnern donnernder Applaus
Die drei Athleten Andreas T., Seppi M., Christian K. waren mit beachtlichen Leistungen auch vertreten - jeder hat für sich sein Bestes gegeben - detto Applaus ;=))
Der Rest des Vereins ist in der Früh irgendwo trainierenderweise zwischen den Regentropfen herumgeirrt - in meinem Fall hat mich zweimal ein kräftiger Guss erwischt - was soll's, bin ja nicht aus Zucker.
H.L.
P.S. nicht vergessen, in zwei Wochen am Samstag ist Vereinsgrillerei

Freitag, 19. August 2016

Sommertraining

Da zumindest schon fünf Kämpfer fix (die laus, Wolfi, Mario, Baumi und Hardti) in Warteposition (die zwei Weisses) beim Röntgenlauf am 30. Oktober angemeldet sind, ist es heuer mit der Sommerschonzeit ? zumindest für die laus eher schlechter bestellt.
Ich werde ab Sonntag 10. Juli die Sonntagsläufe wieder eröffnen - auch wenn ich alleine laufen sollte.
Mein ungefähres Programm - sollte es durch Veranstaltungen (Radrennen, Ulrichsberglauf usw.) zu Überschneidungen kommen, werde ich das Wochenendprogramm vor- oder nachverschieben.
Den ganzen Juli - Start um 6:30 Apotheke Ebenthal oder nach ausmachen - eher noch locker max. 2 Stunden, nicht zu schnell, damit sich eventuell nachher noch eine Radeinheit ausgeht ;=))
August - Start um 6:30 Apotheke Ebenthal oder nach ausmachen - hier wird es schon mehr ernst - 2 1/2 Stunden und um die 25km - kann auch ein bisale kupiert sein, aber auf keinen Fall viel und eventuell noch etwas Luft für eine Radeinheit (7. August Ulrichsberglauf und am 14. August Mountainbikerennen zum auflockern)
September - hier wird's ernst - da stehen 30er am Programm - zumindest eine Seeumrundung vielleicht auch ein 35er (Anfang September sind in Salzburg die Eddy Merckx Classics am Programm und dann nix mehr Radl ;=)), kommt dann auf den Winterhakl)
Oktober - hier geht's ans Eingemachte - auf jeden Fall eine Seeumrundung, den Ferlacher Halbmarathon und noch zusätzlich ein starker 40er - der Röntgenlauf ist etwas kürzer als der Rennsteig aber 63km sind auch kein Lercherl und Höhenmeter sind auch etliche eingebaut - aber keine offensichtlichen Gemeinheiten
Nach bewährtem Schema stelle ich dann Anfang Juli auf die Trainingsseite wieder die genauen Daten für die Sonntagsläufe grob bis Mitte November HM Palmanova hinauf, wo dann jeder nachschauen kann ob es in sein eigenes Trainingskonzept passen würde/täte/könnte
H.L.
Bitte folgendes vermeiden ;=)))
Wenn I des gwusst hätt
und Wenn I donn des gmocht hätt
und Wenn donn des nit dazwischen kumman wär
dann hätt i problemlos
und wenn a noch ols ondere a gepasst hätt
dann wär I sicher Wöltmasta wurn
a so a Scheiss Pech - kana vagunnt ma's, dabei hätt I so wolln

Montag, 15. August 2016

14. August und Marienfeiertag

Das war wieder mal ein Prachtwochenende.
Sonntag:
Wolfi und Hermann hatten keine Zeit zum Faulenzen sondern waren um 7e schon unterwegs nach Mühldorf in Oberkärnten, a bisale MTB Radeln. Genauer gesagt ein Montainbike Rennen, die Mühldorfer Alpentrophy - gut 11km lang und schwach 1000HM den Berg aufe.
Super Stimmung, ganz schönes Wetter, lässige Sportkollegen von den Sportpiraten, Veranstaltung und Veranstalter top - Herz was willst du mehr.
Mit dem Radl aufn Berg is gleich wie aufe Lafn - zaaach - du bist immer knapp am Anschlag, aber einmal ist immer alles vorbei und du bist im Ziel -  und was ist dann - scheeeeen woas ;=)))). Zusätzlich mitn Wolfi und einem dritten Vereinsmitglied den zweiten Platz in der Teamwertung abgestaubt - also der Tag - ..........................  richtig - perfekt ;=))
Montag:
Dietmar hatte abgesagt, da schon am Sonntag unterwegs, liefen Wolfi und die laus allein einen leicht forcierten Laktatausputzer - von Ebenthal, übers Industriegebiet, beim Tischler vorbei ohne Frühstückseinladung ;=)) und die Bahnstrecke retour - bei mir 17,5 km beim Wolfi etwas mehr und das ganze mit einem 5:15 Endschnitt und das nach der Radhügeleinheit - Grundlagen schrubben für a. Kärnten Läuft bzw. schon für den b. Röntgenlauf.
Wünsche allen Startern nächste Woche beim HM angenehmes Wetter, schnelle Haxn und kaan Duascht oder großen Appetit - weil de Veranstalter san neidig - Alternative, a Schluckale aus'm See!!
H.L.

Sonntag, 7. August 2016

Ulrichsberglauf der Heiße

Am 7. August fand der obligate Ulrichsberglauf statt. 5e vom HSVK Marathon mitten drinnen.
Wie war's
Die Strecke wieder einmal verändert - jetzt geht es vor der Kirche nicht links weg sondern rechts und über Preilitz den Grad hinauf bis zur alten Abzweigung in den Wald hinein. 6km heftig kupiert und fast alles prall in der Sonne - pffffff. Oben war ja schon voriges Jahr eine neue Streckenführung mit ganz heftigen Steigungen und Trailpfad ähnlichen Wald aufwärts Stücken - jetzt ist die Länge gut über 10km. Von einem leichten Berglauf hat sich dieser Bewerb jetzt zu einer schon mehr anspruchsvollen Geschichte entwickelt - was soll's ;=)) - schen wors.
Organisation wie üblich perfekt, Ausschilderung mustergültig, Verpflegung auf der Strecke sehr gut und oben im Ziel - was soll man sagen, einfach über drüber - Brote, Kuchen, Getränke zum abwinken - wie es sich ein Läuferherz immer wünscht ;=))) - nochmals Gracias dem Veranstalter.
Läuferisch
Wolfi hat Urlaub und keinen Genierer - Vereinssieger in 0:59:16
Bernhard Knoll - relativ knapp auf den Fersen in 1:04:55
die Laus - vül mehr is leida neama drinn in 1:10:21
Dietmar Kummer hat auch Urlaub, aber noch den Glockner in de Haxn in 1:15:55
Kristan hat den 3. Platz in der M25 (+40) in 1:21:00 erreicht
Wie hoffentlich auffällt sind dazwischen so regelmäßig 5 Minuten - vorher abgesprochen ;=))) - damit keiner sagen kann, wenn I nur a bisale ongezaht hätt, donn hätt I di verblosn - ist bei 5 Minuten unglaubwürdig ;=)))
H.L.

Mittwoch, 3. August 2016

Läuferstammtisch August

Unter relativ starker Beteiligung und bei Kaiserwetter fand am Dienstag der Läuferstammtisch beim Horsti's statt.
Drei Starter sind fix bei den Kärntner Halbmarathonmeisterschaften bei Kärnten Läuft - Streicher, Holzer, Kristan - eventuell weitere Interessenten haben noch bis Samstag Zeit und dann melde ich die Meisterschaften an - also noch etwas Zeit zum überlegen.
Am nächsten Sonntag ist der Ulrichsberglauf und da sieht es nach einer größeren Beteiligung aus - ist eigentlich für Mittelkärntner ein Pflichttermin - nicht ganz leicht, aber normalerweise ohne größere Schwierigkeiten zum derpacken ;=))
Für den Röntgenlauf sind wir jetzt fix sieben Starter - 2 x Weisses, Hardti, Wolfi, die laus, Baumi, Mario - zur Zeit gibt es noch Probleme wegen BH Auto - im schlimmsten Fall müssen wir halt mit 2 Personenautos fahren - ich werde mich jetzt wegen der Unterbringung dahinterklemmen - genaueres besprechen wir bei der Jahresgrillerei.
Nicht vergessen, am Samstag 3. September ist die Vereinsgrillerei beim Golfgut Hardti - bitte diesen Termin fix einplanen, melde mich Mitte August um die Teilnahmen abzuklären. Im September gibt es dann keinen gesonderten Läuferstammtisch.
Sonst noch einen schönen Sommer
H.L.

Sonntag, 31. Juli 2016

Monsunzeit ist

In der Früh ist es meist ein bisale verhangen, dann wird es mit aller Gewalt schön und heiß und ab späterem Nachmittag ist mit stärkeren Regenwaschern zu rechnen. Teilweise kleschts so oba, dass einem Hören und Sehen vageht - jetzt brauch ma gor neama noch Indien fohrn, hom des Sau-Wetta selba a. ;=)))
Bewerbe waren keine angesagt - in den frühen Sonntag Morgenstunden (irrten 3 Läufer planlos umher) nein Scherz, der harte Kern zog die obligate 20km Trainingseinheit beinhart durch - wobei die Luftfeuchtigkeit enorm war.
Bitte nicht vergessen, am Dienstag ist Läuferstammtisch - bitte auch überlegen wegen der Teilnahme an den HM Meisterschaften in Velden.
H.L.

Sonntag, 24. Juli 2016

nichts großartig Neues

Höchstwahrscheinlich den hohen Temperaturen geschuldet, hat sich nach meinen Infos keiner über einen Bewerb drüber gewagt und max. etwas trainiert. Die obligate Laufmannschaft hat sich um 6:30 in Ebenthal für einen guten 20er getroffen - da war es noch angenehm aber nach gut 1:50 war es schon kräftig hot.
Achtung bis Anfang August überlegen wer an einer Teilnahme bei den Halbmarathonmeisterschaften bei Kärnten Läuft interessiert ist. Mir wäre recht, wenn ich beim nächsten Läuferstammtisch am 2. August Bescheid bekommen würde.
H.L.

Dienstag, 19. Juli 2016

Bericht Großglockner Berglauf 2016


Großglockner Berglauf 2016

Nach dem Wintereinbruch am Freitag und Samstag in den Bergen fielen die Wettervorhersagen für den Sonntag wieder etwas positiver aus. Wenn schon keine sommerlichen Temperaturen angesagt wurden, sollte es zumindest trocken sein. Pünktlich um 05.50 Uhr klingelten Christian K. und Heinzi D. an meiner Tür. Rucksack und Tasche in den Kofferraum und schon waren wir auf der Autobahn Richtung Mölltal. Verkehrsmäßig war um die Zeit noch nichts los und wir kamen gut voran. Für Christian und Heinzi war es das erste Antreten in Heiligenblut. Mit g‘scheid Reden verging die Fahrt recht schnell. Nur vereinzelte Tropfen auf der Windschutzscheibe machten zwischendurch ein bisschen nachdenklich.

Kurz vor 08.00 Uhr zog Christian den Schlüssel aus dem Zündschloss. Die Beine fühlten sich nicht gerade locker an. Aber der Zeitpolster bis zum Start des Großglockner Berglaufes war mit 1 ½ Stunden perfekt ausgelegt. Wir besorgten in Ruhe die Startunterlagen und begrüßten den einen und anderen Athleten. Sogar der Besuch am Topferl verlief stressfrei. Inzwischen war auch Wolfi Str. mit Familie eingetrudelt. Kurze Begrüßung und zurück zum Auto, um uns umzuziehen. Ein Foto mit Wolfi haben wir leider nicht geschafft. Er war wie immer viel zu schnell unterwegs. Inzwischen waren die Beine auch schon wieder aufgelockert. Statt Sonne gab es immer wieder leichten Nieselregen. Die Zeit verging wie im Fluge und schon rief der Sprecher die Läufer in den ersten Startblock. Plötzlich verschaffte sich die Sonne Platz und strahlte auf das Startgelände. Schon ging es los. Auf den ersten hundert Metern wurde wie immer überholt wie bei einem 5 Kilometerrennen. Allerdings war auf dem Asphaltabschnitt bei einigen schon die Luft draußen und wandern war angesagt. So hinauf auf die Schotterstraße, der erste deftige Anstieg trieb den Puls in die Höhe. Danach ein flacher Abschnitt bis zum Trogtal dann folgte ein recht schmaler aber dafür steiler Steig. Hier war überholen nur schwer möglich. Die Temperaturen waren bis zur Baumgrenze sehr gut. Aber kaum war diese erreicht, fuhr der scharfe Wind den erschöpften Körpern durch und durch. Auch begann immer wieder leichter Nieselregen. Viele kleine Rinnsale und die nassen Steine verlangten auf den schnellen Abwärtspassagen die volle Konzentration. Recht schnell ging es über die Brücke beim Margaritzenspeicher und nach dem letzten Flachstück warteten die gefürchteten kraftraubenden Stufen unterhalb der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Zeitlich lag ich zwar recht gut, allerdings wollte ich (no na wer nit) etwas schneller sein. Die Zweistundenmarke war nicht in Gefahr. Die Oberschenkel waren mehr denn je gefordert und glühten förmlich. Der Sprecher sorgte für Stimmung und motivierte die Läufer zusätzlich. Aufgrund des schlechten Wetters hatte sich verständlicher Weise nur ein kleiner harten Kern an Zuschauern eingefunden. Noch einmal die Kräfte aktiviert und die letzten 50 Meter flott ins Ziel gesprintet. Erschöpft aber glücklich die Medaille und Finisherdecke in Empfang genommen. Wolfi gratuliert und Ulli begrüßt. Nachdem Wolfi schon ein paar Minuten vor Ort war, hatte er schon einen guten Überblick und versorgte mich mit einem großen Becher Tee. VIELEN DANK noch einmal. Obwohl regengeschützt, wurde es immer kälter, also Zeit die nassen Sachen zu wechseln. Im ersten Stock des Parkhauses holte ich meinen Kleidersack und dort traf ich auch Erich T. Trocken und warm angezogen löste ich den Verpflegungsgutschein ein. Heinzi D. und Christian K. gesellten sich zu mir, somit waren wir komplett. Trotz der vielen vom Veranstalter aufgestellten Gasheizern, war es nicht so einladend wie in den letzten Jahren. Der Sprecher kündigte den Sieger, der mit den Glockner Heroes erst lange nach der letzten Startwelle in Rennen geschickt wurde, an. Also raus in den Regen. Schon beeindruckend wie hoch das Tempo der ersten zehn Läufer auf dem letzten Abschnitt noch war. Mehr wollten wir uns beim besten Willen nicht ansehen. Wind und Regen wurden hier oben immer stärker. Nur ein paar hundert Meter weiter beim Busparkplatz war es schon angenehmer. Wir drückten uns in den nächsten Bus und mit jeder Minute wurde es wärmer. Beim Ausstieg in Heiligenblut war wieder Sommer. Die Sonne strahlte wieder und der Wind war erträglich. Die Rucksäcke in den Kofferraum und schon brachte uns Christian wieder sicher nach Hause. Vielen Dank!

Abschließend ein Lob an den Veranstalter (fürs Wetter kann er nichts), Gratulation an die Kollegen und restlichen Finisher. Auf alle Fälle ein Lauf, den man gemacht haben sollte.

Sonntag, 17. Juli 2016

Auf ein Hoch kommt ein Tief - Wetter des Wochenendes

So schön wie es voriges Wochenende war, so schei...kalt war es dieses.
Aber das hat etliche nicht von ihrem Programm abgehalten.
Eröffnung am Sonntag um 6:30 mit Dietmar Avar und der Lauß mit einem unterkühlten 21er. Aber beim Schwätzen wird einem warm und die Zeit war gleich heruntergebogen - war für mich nach 4 Wochen der erste längere Lauf nach dem Mozart, muss mich ja anstrengen dass ich beim Röntgenlauf nicht mit dem Besenwagen mitfahren muss. ;=))
Drei Opfer - Holzer, Kummer, Streicher - besuchten den Großglockner - laufend, war ihnen überhaupt nicht neidig. Wolfi hatte wie üblich keinen Schenierer und ist Vereinsmeister, Michi knapp dahinter und Christian hat offensichtlich etliche Sünden abgebüßt - so ist es mir vor zwei Jahren auch gegangen, speziell auf der Stiagn, und seitdem verzichte ich auf dieses Vergnügen ;=)) Herzliche Gratulation allen Dreien - das Zielfoto muss man sich da aufe redlich verdienen
Ein genauerer Bericht vom Michi folgt hoffentlich
H.L.

Sonntag, 10. Juli 2016

Grillereien, Sommer, Badewetter

Das war mal wieder ein wunderschönes Badewochenende - eher nichts mit Bewerb und so. Ich hoffe, die anderen Sportheroen haben das gleich empfunden ;=)). Nächste Woche geht der Ernst des Sportlerlebens mit dem Großglockner Berglauf mit aller Gewalt weiter - sonst wünsche ich allen eine nicht allzu heiße Arbeitswoche.
H.L.

Mittwoch, 6. Juli 2016

Radausflug nach Italien - Läuferstammtisch

Wolfi und die laus machten von Freitag 1.7  bis Sonntag 3.7 einen Rennradausflug mit den Sportpiraten nach Italien. Am Freitag über Tarvis, Predil, Kobarit, Palmanova eine ultraheiße Fahrt mit 250km Streckenlänge und schwach 2000hm nach Lignano. Dort war ich ausgelutscht wie ein alter Abwaschfetzen. Am Samstag relaxen am hochsommerlichen Strand und am Sonntag bei relativ schlechten Wetter 220km und gut 1000hm übers Kanaltal nach Hause - davon hatten wir 140km kräftigen Gegenwind - so wie man es halt bei so einer langen Einheit liebt. Es war ein wunderschönes Radwochenende, und wenn's mi nächstes Jahr wieder mitnehmen fahre ich wieder. Ich bin leider eine größere Vorgabe, dass lassen sie aber einen nicht spüren und ziehen dich ohne zu meckern anstandslos mit - nochmals Danke an alle Lokomotiven.

Läuferstammtisch
-   War dieses Mal wieder am Sommergut vom Wolfi. Leider hatten nicht all zu viele Zeit, es wird schon wieder einmal passen.
-   Hardti ist wieder aus dem "Urlaub" zurück und schaut relativ erholt aus.
-   Kärnten Läuft Halbmarathonmeisterschaften möchte ich Anfang August die Anmeldungen machen, bitte wenn jemand Meisterschaft läuft auf keinen Fall selber anmelden, sondern über die laus laufen lassen - Danke.
-   Erstes Wochenende im September Grillerei - Samstag 3. September - bitte wieder ab 13:30 die alljährliche Vereinsgrillerei einplanen.
-   Für den Röntgenlauf am 30. Oktober sind Hardti, Hermann und Wolfi fix angemeldet. Mario Stuhlp. wird sich baldigst anmelden - Baumi ist noch offen - die zwei Weisses haben auch großes Interesse. Hardti wird schauen, dass er ein großes Auto organisieren kann. Samstag Anreise - Sonntag Lauf - und Montag Fenstertag vor Allerheiligen Rückreise - Weitere Infos folgen.
-   Für nächstes Jahr Biel schaut es schon mal sehr gut aus. Hardti und Wolfi haben eine fixen Plan für den 100er - für mich ist es positiv, da es jetzt seit Neuestem auch einen "kurzen" 56km Ultra gibt, also auch für mich normalerweise problemlos schaffbar und eventuell überlegt sich noch der Eine oder Andere Kandidat für eine der zwei Ultrastrecken - da haben wir ja noch genügend Zeit.
H.L.